Tafin Ahshbahs - Bürgermeister für Elmshorn

Über mich

Beruflicher Werdegang

Projektleiter und Bauherrenvertreter

Organisation, Projektierung, Vorgabe der Rahmenbedingungen sowie Verhandlungsführung mit den zuständigen Behörden zur Realisierung von verschiedenen Bauvorhaben wie Privat- und Mehrfamilienhäusern im Wert von bis zu EUR 25 Mio.

Geschäftsführer eines mittelständischen Bauunternehmens mit rund 50 Angestellten

Schwerpunkte waren die Digitalisierung der Arbeitsprozesse im Unternehmen im Bereich Buchhaltung und Arbeitsvorbereitung, Einführung eines tagesaktuellen Controllings über die Unternehmenstätigkeiten sowie Führung der Vertragsverhandlungen der Unternehmung im operativen Geschäft.

Projektleiter Neubau in einem mittelständischen Bauunternehmen

Zuständig für die Auftragsabwicklung von Bauvorhaben bis EUR 2,5 Mio.

Leitender Konstrukteur in einem mittelständischen Unternehmen

Verantwortlicher Mitarbeiter für Teilabschnitte in Bauprojekten im In- und Ausland, Führungsverantwortung für bis zu 12 Mitarbeiter*innen

Bauleitung im Mittelständischen Bauunternehmen

Verantwortlich für die Umsetzung von Bauvorhaben mit einem Wert von bis zu EUR 1,5 Mio., Koordination von Fremdfirmen und Überprüfung der Arbeitssicherheit.

Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker für Holztechnik

Wehrdienst bei der Marine im 5ten Mienensuchgeschwader in Kiel, auf einer seegehenden Einheit, als Signäler betraut mit der Kommunikation zu Schiffen über Flaggen, Morsen und taktischen Sprechfunk.

Klassische Ausbildung zum Möbeltischlergeselle in einem kleinen Handwerksbetrieb

Politischer Werdegang

Der Ursprung meines politischen Werdegangs ist auf das 2003 unter Beteiligung der ortsansässigen Jugendhilfeträger und der Jugendeinrichtungen initiierte Gesamtkonzept „gemeinsam bewegt“ zurück zu führen. Im Rahmen der Aktionstage von „gemeinsam bewegt“ schloss ich mich mit mehreren anderen Elmshorner Jugendlichen zusammen, und wir gründeten das Skateparkprojekt-Elmshorn, kurz SPPE. Grund hierfür war, dass der Skatepark an der KGSE abgerissen werden sollte, da dieser baufällig war. Ein Neubau war von der Stadt Elmshorn jedoch nicht vorgesehen. Über Unterschriftensammelaktionen und Bewerbungen bei EU-Förderprogrammen konnten wir erreichen, dass der Skatepark im Steindammpark neu errichtet wurde. Dies war ein sehr einschneidendes Ereignis für mich und hat mir gezeigt, dass es sich lohnt, für seine Überzeugungen einzutreten.

Später machte ich eine Rundreise durch die parteipolitische Landschaft in Deutschland und sah mir diverse Parteien näher an. Ich wurde währenddessen nie Mitglied einer Partei, nahm aber an vielen Veranstaltungen und Sitzungen teil. Unter anderem war ich bei der SPD-Altona, der Jungen Union Hamburg, der FDP Hamburg und weiteren.

Im Jahr 2016 wurde ich für die Kommunalpolitik in Pinneberg angesprochen und engagierte mich für die Fraktion „Grüne & Unabhängige“. Mein Schwerpunkt lag

dort bei Themen, die im Ausschuss Stadtentwicklung behandelt wurden. Bei der Kommunalwahl 2018 wurde ich für die Fraktion „Grüne & Unabhängige“ für die Ratsversammlung aufgestellt und zog neben neun weiteren Mitgliedern als Ratsherr in die Pinneberger Ratsversammlung ein. Des Weiteren bin ich Mitglied im Ausschuss Stadtentwicklung, im Hauptausschuss sowie im Ausschuss Wirtschaft und Finanzen.

Hobbys

Brettsportarten gehören und gehörten schon immer zu meinen Leidenschaften. Es begann mit Skateboardfahren über Wakeboarding bis hin zu Snowboardfahren. Trotz vieler Knochenbrüche in der Jugend schwinge ich mich bis heute gern auf eines dieser Sportgeräte, wenn ich die Zeit dafür finde.

Ein lang gehegtes Hobby von mir war American Football. Ich fing mit 16 Jahren an, bei den Elmshorn Fighting Pirates zu spielen. Leider musste ich dies mit ca. 24 Jahren aufgeben, da sich die Trainingszeiten nicht mehr mit meinem Beruf vereinbaren ließen. Aber insgeheim hoffe ich darauf, dass ich irgendwann noch einmal die eine oder andere Saison spielen kann.